The World of Ultrasonic Sensors and other Worlds …
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Tapas by pic
Geschrieben am 3. Februar 2012 Keine KommentareFür die einzelnen Rezepte auf die Bilder klicken!Click on the pics to get the recipes! -
Rodolfos Lieblingsrezept Februar 2012: Ensalada Rusa (Russischer Salat)
Geschrieben am 3. Februar 2012 Keine Kommentare
Ich bin Schweizer. Rodolfo ist mein Pseudonym. Spanien ist meine zweite Wurzel. In Asien habe ich zuerst die Geschäftswelt kennengelernt. Würde ich nicht Ultraschallsensoren vermarkten, wäre ich 5-Sterne-Koch geworden. Was liegt näher, als jeden Monat ein selbst entwickeltes Rezept aus diesen Regionen zu bloggen?
Auch das Jahr 2012 widme ich meinen kulinarischen Lieblingen aus Spanien, den Tapas. Und zu jedem Tapa ein Top-Wein aus meinem Keller. Tapas sind Häppchen. Man kann sie als Vorspeise servieren. Ich koche Tapas aber meistens als ganze, grosse Mahlzeit für möglichst viele Gäste. Die in meinen Rezepten angegebene Menge “für 4 Personen” bezieht sich auf eine volle Mahlzeit und die Annahme, dass mindestens 6 verschiedene Tapas zubereitet werden.Zutaten:
- 2…3 festkochende Kartoffeln (ca. 450g)
- 1 grosse Karotte
- 1 rote Peperoni
- 1…2 Essiggurken
- 2 Teelöffel Kapern (aus dem Glas)
- 10 schwarze entsteinte Oliven
- ½ einer kleinen Büchse gekochter grüne Erbsen (ca. 70g)
- 1 hartgekochtes Ei
- 200g Mayonnaise
- frische Petersilie
- Pfeffer
- Zitronensaft
Vorbereitung:
- Die Kartoffeln mit der Schale und die Karotten nicht zu weich kochen (ca. 20 Min.), abkühlen lassen und schälen. Beides in kleine Würfel schneiden. Das Ei kann ca. 12 Minuten mitgekocht werden.
- Die rohe Peperoni ausnehmen und in sehr kleine Würfel schneiden.
- Die Essiggurken und Oliven klein hacken.
- Das Ei in Scheiben schneiden.
Zubereitung:
- Kartoffeln, Karotten, Peperoni, grüne Erbsen, Essiggurken, Kapern und Oliven in eine Schale geben und die Mayonnaise unterrühren. Mit etwas Zitronensaft und Pfeffer würzen.
- Im Kühlschrank einige Stunden kühl stellen zum ziehen lassen.
- Vor dem Servieren mit den Eierscheiben und etwas Petersilie dekorieren.
Tipp:
- Der Salat soll eine feste Masse ergeben. Man kann ihn auf einem Teller kompakt, hügelförmig anrichten.
- Die Mayonnaise kann man im Glas oder Tube kaufen oder auch selber herstellen wie nebenan bei der Aioli beschrieben, einfach ohne Knoblauch.
- Ergänzbar mit etwas Thunfisch aus der Dose.
Weintipp:
- Legaris Reserva, Ribera del Duero, 100% Tempranillo, Spanien (www.legaris.com)
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Rodolfos Lieblingsrezept Januar 2012: Croquetas de jamón serrano (Schinken-Kroketten)
Geschrieben am 1. Januar 2012 Keine Kommentare
Ich bin Schweizer. Rodolfo ist mein Pseudonym. Spanien ist meine zweite Wurzel. In Asien habe ich zuerst die Geschäftswelt kennengelernt. Würde ich nicht Ultraschallsensoren vermarkten, wäre ich 5-Sterne-Koch geworden. Was liegt näher, als jeden Monat ein selbst entwickeltes Rezept aus diesen Regionen zu bloggen?
Auch das Jahr 2012 widme ich meinen kulinarischen Lieblingen aus Spanien, den Tapas. Und zu jedem Tapa ein Top-Wein aus meinem Keller. Tapas sind Häppchen. Man kann sie als Vorspeise servieren. Ich koche Tapas aber meistens als ganze, grosse Mahlzeit für möglichst viele Gäste. Die in meinen Rezepten angegebene Menge “für 4 Personen” bezieht sich auf eine volle Mahlzeit und die Annahme, dass mindestens 6 verschiedene Tapas zubereitet werden.Zutaten:
- 40g Butter
- ½ Zwiebel
- 125g Weissmehl
- ca. 2dl Milch
- 2 Eier
- 50g spanischer Serrano-Schinken
- Paniermehl
- Olivenöl
- Pfeffer
- Salz
Vorbereitung:
- Die halbe Zwiebel und den Schinken klein schneiden.
Zubereitung:
- Butter in einer eher kleinen Pfanne mässig erhitzen und das Mehl darin ca. 3 Minuten unterrühren. Es entsteht eine krümelige, trockene Mischung.
- Die Milch langsam mit dem Schneebesen unterrühren. Es entsteht ein Teig. Ziemlich lange (über 5 Min.) kräftig rühren, bis keine Mehlklumpen mehr vorhanden sind. Die Milchmenge so tarieren, dass der Teig ziemlich dick wird, damit man ihn später gut zu Kroketten formen kann.
- Die Zwiebeln und den Schinken im Olivenöl in der Bratpfanne leicht anbraten. Pfeffern und salzen und dann zum Teig geben und gut verrühren.
- Den Teig in einen mit Olivenöl eingefetteten Suppenteller geben. Mit Frischhaltefolie bedecken und min. 3 Stunden in den Kühlschrank stellen (ggf. eine ganze Nacht).
- Anschliessend die 2 Eier verrühren und genügend Paniermehl bereitstellen. Aus dem Teig von Hand kleine Kroketten formen, nacheinander im Ei und Paniermehl wenden und dann in der Bratpfanne portionenweise allseitig goldbraun braten. Nicht zu heiss und dafür länger braten, damit der Teig innen ganz gar wird. Danach noch ca. 15 Minuten in den 200°C heissen Ofen.
Tipp:
- Der Teig ist extrem klebrig. Man wird es kaum schaffen, schön rollenförmige „Industriekroketten“ zu formen. Aber dafür schmecken die handgemachten um so besser.
- Das Spezielle: Die Kroketten sind aussen schön knusprig und innen bleiben sie weich und feucht.
- Tapas sind relativ aufwendig herzustellen. Wenn man verschiedene Tapas macht, die bereits hergestellten im 80°C Ofen warm stellen. Ebenso kann man die Tapas im Voraus machen, im Kühlschrank kaltstellen und wenn die Gäste kommen, alle im 80°C Ofen gut aufwärmen.
Weintipp:
- Sello del Rey, Kastilien (Toledo), Spanien, viñedos y bodegas Muñoz, 100% Tempranillo, Wein des Jahres 2009 von Mövenpick-Wein, www.bodegasmunoz.com
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Ultraschall in der Tierwelt
Geschrieben am 1. Januar 2012 Keine Kommentare
Mit dem Ultraschallprinzip arbeiten unsere Distanz- und Näherungssensoren. Wir verwenden Ultraschallfrequenzen, das heisst Frequenzen über 20kHz, da diese in der Natur selten vorkommen und dadurch die Sensoren nicht gestört werden. Zudem hört der Mensch keine solch hohen Frequenzen. Sie sind übrigens auch völlig unschädlich, weil die Schallenergie extrem klein ist. Industrielle Ultraschallsensoren arbeiten bei Frequenzen von ca. 80….400kHz, je nachdem welche Charakteristik der Sensor haben soll. Je grösser die geforderte Messdistanz ist, desto tiefere Frequenzen müssen angewendet werden.
Wenige Lebewesen bedienen sich auch der Ultraschalltechnik zur Orientierung. Es sind dies vor allem der Delfin (im Wasser) und die Fledermaus (in der Luft, wie unsere Sensoren). Beide haben schlecht ausgeprägte Sehorgane und senden Ultraschallwellen bis 200kHz aus.
Zudem hören gewissen andere Tiere ebenso Frequenzen über 20kHz, ohne dass es ihnen wohl einen Nutzen für die Orientierung bringt:
Mensch 20kHz Hund 50kHz Katze 60kHz Heuschrecke 95kHz Grille 100kHz Spitzmaus 115kHz Der Delfin sendet und empfängt Ultraschallwellen im Wasser, um Hindernisse und Beutetiere zu detektieren. Da die akustische Impedanz des Wassers über 3000 mal höher ist als die der Luft, reichen sowohl die tierischen als auch die von der Technik erzeugten Sonarwellen im Wasser viel weiter als in der Luft.
Da hat es die an der Luft lebende Fledermaus schwieriger. Ihre hochfrequenten Schallwellen reichen nicht so weit. Sie hat aber auch das am weitesten entwickelte Ultraschall-Ortungssystem. Die hohe Frequenz ermöglicht ihr eine besonders feine örtliche Auflösung. Die Ultraschallschreie werden bei Fledermäusen im Kehlkopf erzeugt und durch den Mund nach außen abgegeben. Treffen die ausgesendeten Wellen auf einen fliegenden Körper, z.B. ein kleines Beutetier, so werden sie reflektiert und gelangen zurück zu den Ohren, welche als Schallsignalempfänger dienen. Die Hörorgane der Fledermäuse müssen zu extrem guter Schallanalyse imstande sein. Man geht davon aus, dass auf Grund von nur Mikrosekunden kurzen Laufzeitunterschieden zwischen dem linken und rechten Ohr ein dreidimensionales Hörbild entsteht. Dadurch kann sich die Fledermaus mit ihren Ohren im absolut dunklen Raum so orientieren wie wir mit den Augen bei Tageslicht.
Einmal mehr müssen wir Techniker uns von der Natur geschlagen geben.
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Ultrasound in the animal world
Geschrieben am 1. Januar 2012 Keine Kommentare
Our distance and proximity sensors work with the ultrasound principle. We use ultrasonic frequencies, i.e. frequencies above 20kHz, as these are rare in nature and thus the sensors are not disturbed. Moreover, man hears no such high frequencies. Incidentally, they are also completely harmless, because the sound energy is extremely small. Industrial ultrasonic sensors operate at frequencies of approximately 80…400kHz, depending on what characteristics the sensor shall have. The greater the required measuring distance is, the lower frequencies must be used.
Few creatures also make use of ultrasound for guidance. These are mainly the dolphin (in water) and the bat (in the air, as our sensors). Both have bad organs of sight and send ultrasonic waves up to 200kHz. In addition, also other creatures can hear frequencies above 20 kHz although they probably don’t have a benefit for their orientation:
Man 20kHz Gog 50kHz Cat 60kHz Grasshopper 95kHz Grille 100kHz Shrew 115kHz The dolphin transmits and receives ultrasonic waves in water in order to detect obstacles and beasts of prey. Since the acoustic impedance of water is about 3000 times higher than that of air, both waves generated by animal as well as by technique reach much farer in water than in air.
For the bat living in air it is more difficult. Its high-frequency sound waves do not extend so far. But it also has the most advanced ultrasonic location system. The high frequency enables it to get a very fine local resolution. The ultrasonic cries of bats are produced in the larynx and emitted through the mouth to the outside. When the emitted waves meet a flying body, e.g. a small prey animal, they are reflected and returned to the ears, which serve as a sound signal receiver. The hearing organs of bats must have an amazingly good sound analysis capability. It is believed that due to only microsecond short differences in time of sound flight between the left and right ear they are able to get a three-dimensional acoustic image. Therefore a bat can orient itself with their ears in the absolutely dark, as we do with our eyes at daylight.
As engineers we need to give us once more defeated by nature.
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SNT Sensortechnik AG an der SINDEX 2012
Geschrieben am 18. Dezember 2011 Keine KommentareDie SINDEX ist massgebend! Die neue Messe öffnet den ganzen Fächer an Technologielösungen und soll zum wichtigsten Treffpunkt der Branche werden.
In einer umfassenden Marktübersicht zeigt die SINDEX Dienstleistungen und Produkte von einzelnen Komponenten bis hin zu Gesamtlösungen. Die Messe umfasst die Ausstellungsbereiche Automation, Robotik und Handhabung, Fluidtechnik, Elektronik, Elektrotechnik, Produktionstechnik sowie Bildung, Forschung und Entwicklung.
SINDEX steht für Swissness und der Standort Bern schafft die Verbindung zwischen Deutschschweiz und Romandie.
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2012: otro año de tapas
Geschrieben am 18. Dezember 2011 Keine Kommentare
Vor einem Jahr habe ich nach 19 internationalen Rezepten das Jahr der spanischen Tapas angekündigt. 12 der populärsten Tapas-Rezepte habe ich nun im 2011 mehrmals gekocht und detailliert in meinen monatlichen Blogs beschrieben.… und ich habe noch nicht genug bekommen. Ich kenne noch so viele köstliche Häppchen, dass noch ein Jahr angehängt wird. Auch das Jahr 2012 wird zum Tapas Jahr. ¡Olé!
Unten sind nochmals alle bisherigen Rezepte aufgelistet und verlinkt.
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sensors.ch bulletin
Geschrieben am 13. Dezember 2011 Keine Kommentare
Die SGA (Schweizerische Gesellschaft für Automatik) und sensors.ch (Schweizerische Sensorvereinigung) geben periodisch gemeinsam ein Bulletin für ihre Mitglieder heraus. Die aktuelle Nr. 60 ist hier zum herunterladen: Sensors Bulletin Dezember 2011.Der Verein sensors.ch steht allen offen, die mit Sensortechnik zu tun haben. Wichtigste Ziele sind Kontaktknüpfung, Informationsaustausch und Weiterbildung.
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Rodolfos Lieblingsrezept Dezember 2011: Espinacas con Garbanzos (Kichererbsen mit Spinat)
Geschrieben am 2. Dezember 2011 Keine Kommentare
Ich bin Schweizer. Rodolfo ist mein Pseudonym. Spanien ist meine zweite Wurzel. In Asien habe ich zuerst die Geschäftswelt kennengelernt. Würde ich nicht Ultraschallsensoren vermarkten, wäre ich 5-Sterne-Koch geworden. Was liegt näher, als jeden Monat ein selbst entwickeltes Rezept aus diesen Regionen zu bloggen?
Das Jahr 2011 widme ich meinen kulinarischen Lieblingen aus Spanien, den Tapas. Und zu jedem Tapa ein Top-Wein aus meinem Keller. Tapas sind Häppchen. Man kann sie als Vorspeise servieren. Ich koche Tapas aber meistens als ganze, grosse Mahlzeit für möglichst viele Gäste. Die in meinen Rezepten angegebene Menge “für 4 Personen” bezieht sich auf eine volle Mahlzeit und die Annahme, dass mindestens 6 verschiedene Tapas zubereitet werden.Zutaten:
- 100g Kichererbsen (Garbanzos)
- 300g frischer Spinat
- 1 Karotte
- 1 kleine Büchse gehackte Tomaten (ca. 400g)
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- Olivenöl
- 4 Lorbeerblättter
- 1 Prise Kreuzkümmel
- Salz (am besten Fleur de Sel)
- Wenig Piri-Piri (sehr scharfe Chillisauce)
Vorbereitung:
- Die Kichererbsen min. 1 Nacht im Wasser einweichen lassen.
- Zwiebel und Knoblauch klein schneiden
- Die Karotte rüsten und in dünne Scheiben schneiden
- Die Spinatblätter mit kaltem Wasser waschen
Zubereitung:
- Die eingeweichten Kichererbsen in genügend Wasser mit etwas Salz und Lorbeerblättern ca. ¾ Stunden leicht kochen.
- Die Spinatblätter parallel dazu wenige Minuten im Wasser kochen bis sie zusammenfallen. Im Sieb abtropfen.
- Zwiebel, Knoblauch und Kreuzkümmel in Olivenöl in einer Bratpfanne andünsten
- Abgetropfte Kichererbsen und Karotte beigeben und kurz mitdünsten
- Tomaten beigeben und ca. 10 Minuten köcheln, gut salzen
- Je nach Schärfe-Wunsch etwas Chillisauce unterrühren
- Den Spinat beigeben und verzetteln und nur kurz mitkochen
- Mit den Lorbeerblättern zum servieren dekorieren
Tipp:
- Am besten ist natürlich frischer Bio-Spinat, ansonsten tiefgefrorener Blattspinat
- Kann warm oder kalt serviert werden
- Tapas sind relativ aufwendig herzustellen. Wenn man verschiedene Tapas macht, die bereits hergestellten im 80°C Ofen warm stellen. Ebenso kann man die Tapas im Voraus machen, im Kühlschrank kaltstellen und wenn die Gäste kommen, alle im 80°C Ofen gut aufwärmen.
Weintipp:
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Heredero de Marques de Riscal, Reserva, Rioja, Spanien, Tempranillo 90%, Graciano y Mazuelo, www.marquesderiscal.com
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Foto-Links zu allen bisherigen Tapas-Rezepten
Geschrieben am 11. November 2011 Keine KommentareFür die einzelnen Rezepte auf die Bilder klicken!













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